Frankens CSU-Größen

 

Interessant ist auch das Verhalten der CSU-Größen in Franken. Wenn man ihnen schreibt, braucht man nicht auf eine Antwort warten. Vielleicht erwarten die Herren nur Lobhudelei und ertragen es nicht, Kritik zu lesen. Oder die Herren haben keine Gegenargumente, was zu behaupten, mir damit ziemlich leicht fällt.

 

Dann nenne ich halt mal die Namen:

 

Herr Bundesminister Christian Schmidt, seines Zeichens (noch) Landwirtschaftsminister, den ich wegen seines Eintretens für Glyphosat angeschrieben habe.

 

Herr Landrat Helmut Weiß. Bei ihm ging es mir um die Umweltbelastung durch die Eisengießerei Heunisch in Bad Windsheim. "In Windsa stinkts".

 

Beides ist hier in dieser Rubrik über die CSU dokumentiert.

 

Dann hätten wir noch den vermutlichen Seehofer-Nachfolger im Amt des bayerischen Ministerpräsidenten, Herrn Markus Söder.

Der ja schon in seiner Kindheit davon geträumt hat, so zu werden wie Franz-Josef Strauß. Ihn habe ich am 18.12.2017 auf die meiner Meinung nach pervertierte Justiz in Bayern (Fälle Mollath, Deeg) hingewiesen. Auf meinen Internet-Seiten werden Sie den Brief nicht finden, weil er nicht zu meinen hier veröffentlichten Themen passt.

Wer den Brief lesen möchte, kann gerne eine Kopie von mir anfordern.

 

Wenn ich nun so ein kleines Resümee über die CSU ziehe, dann glaube ich, sagen zu dürfen, die CSU ist nicht Bayern und schon garnicht Franken. Auch wenn sie es nicht versäumen, das der Bevölkerung bei jeder Bierzelt-und-Starkbier-Möglichkeit so nahe zu bringen. Was man ihnen vor allem in rein ländlichen Gebieten - siehe Niederbayern - auch abnimmt. Für mich ist die Partei eher ein Moloch, der auf Bayern liegt und ich hoffe, dass sich das Land endlich einmal davon befreit.

 

Allein, das dürfte wohl noch längere Zeit ein frommer Traum bleiben und ich sehe auch keine Hoffnungsträger aus anderen Parteien.

 

Heinz Elflein, parteilos

28.12.2017

 

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