Windsa - Bad Windsheim

 

Wer mit dem Pkw auf Bad Windsheim zu fährt, sieht von weitem die Silhouette der Rathaustürme. Es wirkt schon etwas erhaben und lässt die vergangene Bedeutung der Stadt ahnen. Es handelt sich immerhin um eine ehemalige freie Reichsstadt. Sie war es von 1248 bis 1803. Danach fiel sie an Bayern.

 

Aus dem Ortsprospekt und Texten von Manfred Gößwein:

 

Die ehemals freie Reichsstadt Windsheim

 

Ein erster urkundlicher Hinweis auf eine Ansiedlung (genannt „Uuinedisheim“ - Kleinwindsheim) stammt aus dem Jahr 741 mit einer Kirche, die dem Heiligen Martin geweiht war.

 

Kleinwindsheim bestand aus der kleinen Kirche, mehreren Höfen und einer Walkmühle. Die Mühle befand sich im Besitz der ritterlichen Familien der Esel und Gailing aus Illesheim, hier wurde der berühmt - berüchtigte Eppelein von Gailingen (mit richtigem Namen Apollonius von Gailingen)  um 1320 auf Burg Röllingshausen (jetzt zerstört) geboren, der 1381 in Neumarkt durch das Rad hingerichtet wurde. Nachdem er vorher den Nürnbergern entkommen war. (Die Nürnberger hängen keinen.....) Eine Nachfahrin (Dorothea Gailing) heiratete den berühmten Götz von Berlichingen.

 

Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich die Siedlung zur Stadt. Am 5.Mai 1295 erhielt Windsheim durch König Adolf von Nassau eine eigene Gerichtsbarkeit. Dies kann man als Grundstein für die Reichsfreiheit betrachten. Windsheim konnte sich fortan zu den wenigen Städten des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation zählen, die sich Reichsstadt nennen durften. In Franken waren dies Dinkelsbühl, Rothenburg, Nürnberg, Schweinfurt, Weißenburg und Windsheim. Die Reichsstädte waren allein direkt dem Kaiser unterstellt und hatten damit gleichsam eine eigene landesherrliche Hoheit.


 

Dies war der Grundstock für eine Jahrhunderte währende, bedeutende Stellung Windsheims, die der Stadt und den Bürgern Wohlstand gebracht hat und deren vielfältige architektonische Zeugnisse die Besucher der Stadt heute bewundern können.

 

Wikipedia:

 

Aus dem Status der Reichsunmittelbarkeit ergab sich für die Reichsstädte eine Reihe von Freiheiten und Privilegien. Sie waren im Inneren weitgehend autonom und besaßen im Allgemeinen eine eigene niedere und hohe Gerichtsbarkeit. Insbesondere die Hochgerichtsbarkeit stellte sie den Fürsten gleich und unterschied sie von den landständischen Städten, die einem Landesherrn untertan waren. Als Reichsstände hatten die Reichsstädte aber auch besondere Pflichten gegenüber dem Kaiser. So hatten sie ihre Steuern direkt an ihn abzuführen und auf Verlangen Heerfolge zu leisten.

Zu den freien Städten zählten die Bischofsstädte Basel, Straßburg, Speyer, Worms, Mainz, Köln und Regensburg. Sie hatten ihren Status durch kaiserliche oder bischöfliche Privilegien erlangt, die denen der Reichsstädte ähnlich waren. Unterschiede bestanden beispielsweise darin, dass sie dem Kaiser außer auf Kreuzzügen keine Heerfolge leisten und keine Steuern an ihn entrichten mussten.

 

Kurzfassung Geschichte Bad Windsheim vom ehemaligen Bürgermeister
Geschichte2.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]

 

 

 

Altstadt von Bad Windsheim

 

Die Bedeutung der Stadt ist Geschichte. Aber man sieht noch eine ganze Menge davon, wenn man die Altstadt betritt. Eine Zeitreise wäre hilfreich. Versuchen wir, uns einem kleinen Abschnitt zu widmen und beginnen wir mit dem Rathaus.

 

Windsheimer Handwerker errichteten das Rathaus in den Jahren von 1713 bis 1717 unter dem Ansbacher Maurermeister Johann Michael Aspacher und seinem Polier Giovanni Rigaglia. Der schlossartige Barockbau wurde bis Juli 1732 durch den Windsheimer Stadtbaumeister Johann Michael Krauss neu aufgebaut, es war bei einer "Feuerbrunst“ am 3. Dezember 1730 vollständig ausgebrannt.

                    

 

Die Riesendame in Beton mit erhobenem Schwert auf dem Dach des Rathauses soll die Justitia darstellen.

 

Sie wurde 1958 von der Fürther Künstlerin Gudrun Kunstmann in drei Teilen gefertig. An den „Nahtstellen“ ist sie leider vermoost und muss jetzt weg, bevor ihr wie ihrer Vorgängerin, der „Windshemia“ der Kopf hinunter fällt. Daran erinnert sich niemand mehr. Auch im Stadtarchiv ist nichts zu finden. Meine Mitschüler und ich wissen es aber, weil wir auf dem Klosterplatz zur Schule gingen. Die junge Frau, etwas älter als ich, hat seinerzeit überlebt. Die Windshemia, für die es keinen geschichtlichen Beleg gibt, war erst 1889 aufgezogen worden. Davor stand auch schon eine Justitia, seit wann, ist nicht so recht klar. Wie Mitbürger 1958 kund taten, hat die aktuelle Justitia einen unnatürlichen Busen. Was ich als Schüler damals schon verstanden habe. Bin  nun auch gespannt, wie die Schwertdame nach der Renovierung aussieht.

 

Passen Sie gut auf sich auf, bis die Renovierung abgeschlossen ist. Wenn Sie durch die Passage gehen, passiert Ihnen nix.

 

Als die Stadt im Juni 2000 den Marktplatz umgestalten wollte, war das Projekt schnell gestoppt. Man stieß auf Mauerreste historischer Keller. Da mussten Archäologen tätig werden

Klicken Sie hier:

 

Arch-Fenster

 

 Bild von Thomas Spyra

 

Durch die Fenster kann man hinunter schauen und sieht ein Gerippe. Wer mehr sehen will, sollte an der nächsten Stadtführung teilnehmen.

Goesswein berichtet, es wurden unter anderem 45 Gräber aus dem 8. Jahrhundert, sowie ein sogenanntes Wiedergänger-Grab gefunden. Wem also im Sommer etwas warm ist und wer keine Angst hat, einem Untoten zu begeben, kann sich dort unten ruhig ein kleines Frösteln holen.

 

Es wird nicht gerade empfohlen, in der Geisterstunde den Marktplatz zu überqueren, nachdem man in Döblers Bierstube einige Maß getrunken hat. Es sei denn, man wolle sich langsam an den Status eines Untoten gewöhnen.

 

Geht der "Wanderer in der Zeit" vom Marktplatz mit dem Rathaus aus südlich die Kegetstraße hinunter zum Weinmarkt,  trifft er auf den "Schönen Brunnen".

 

 

Rathaus mit Marktplatz

Kaiser Karl VI

 

Dort steht seit 1727 die Statue des Kaisers Karl VI. Zusammen mit den alten Bürgerhäusern sehen wir hier ein anheimelndes Ensemble, wie es viele alte deutsche Städte ziert. Die örtliche CSU bemüht sich nach Kräften, das Gesamtbild durch eine Kindergarten-Anleihe zu beeinträchtigen. Ich halte dies für kulturell blamabel. Meine Kontaktaufnahme mit dem (CSU)-Bürgermeister blieb leider  - wie erwartet - ohne Ergebnis. Man macht sich natürlich seine Gedanken. Auch kulturbewusste Touristen, die fassungslos davor stehen.

 

CSU-Geschenk an die Kultur

 

 

Schöner Brunnen mit Altstadtensemble und Kaiser Karl VI ,Bild von Manfred Gößwein

 

König und Kaiser: Karl VI (1711–1740) (1711–1740 König von Böhmen, 1706–1740 Herzog von Mailand, 1713–1735 König von Neapel, 1711–1740 Erzherzog von Österreich, 1735–1740 Herzog von Parma, 1713–1720 König von Sardinien, 1720–1735 König von Sizilien, 1711–1740 König von Ungarn). Geboren  1. Oktober 1685 in Wien; † 20. Oktober 1740 ebenda)

 

 

 

 

Ob der Kaiser jemals in Windsheim gewesen ist und warum die Statue aufgestellt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Versuche nun, mittelalterliche Gefolgsleute aufzuspüren, die mir berichten können. Habe aber schon herausbekommen, dass Karl keine Mätresse hatte. Aber eine Frau und drei Töchter.

 

Dazu habe ich von Manfred Gößwein einen sehr interessanten Hinweis bekommen, den ich hier ungekürzt wiedergeben möchte:

 

Warum Kaiser Karl genommen wurde hängt vermutlich mit dem Zeitpunkt zusammen an dem die Vorgängerfigur entfernt wurde, weil die Sage dieser Gestalt sich nicht mehr halten ließ.

 

Pharamundus der Franken Herr
Bat vier gelehrte Männer sehr
Sie sollten fränkisch Gesetz statuieren,
Clodoväus tät sie deklarieren.
Windegast der verständig Mann
fing die Stadt Windsheim zu bauen an,
Nach Christi Geburt 422 Jahr
Sagt die fränkisch Chronik offenbar.

 

Mit dieser Aussage beginnt die Windsheimer Chronik und man betrachtete es als Tatsache, dass Windegast der Gründer Windsheims war. Nachdem diese Ansicht sich nicht mehr halten ließ wurde die Statue ersetzt. Auch im alten Rathaus soll sich noch ein Wandbild von Windegast befunden haben, dies ist beim Rathausbrand zerstört und aufgrund des Wahrheitsgehaltes natürlich nicht mehr erneuert worden.

Dies ist mein Wissen zu dieser Sache, kann aber nicht mehr sagen, ob es eine Erzählung war oder sie auch in der Stadtchronik enthalten ist.

 

 

Im Jahre 1740 war es nicht gut für Karl, in Wien zu sein. Wer ihm die grünen Knollenblätterpilze verabreicht hat und warum die Tat geschah, würde ich gerne wissen. Für Karl wäre es besser gewesen, in Windsheim neben seinem eigenen Denkmal zu sitzen und bei der Famile Götz, die damals schon am Weinmarkt gastronomisch tätig gewesen sein soll, Pfifferlinge aus dem Lenkersheimer Wald zu verspeisen. Dann hätte es auch den Erbfolgekrieg um diese Zeit nicht gegeben. Eventuell später.  Es ist ein mittelalterlicher Kriminalfall. Vielleicht schreibe ich das Buch noch.

 

 

Würde einem Habsburger Nachfahren gerne einen Silvaner im Storchen, bei Familie Götz spendieren. Und so nebenbei ein Schäufele konsumieren. Ist aber nicht möglich, die Habsburger haben sich tot geheiratet. Inzucht. Entsteht, wenn Chromosomen der Mutter während der Schwangerschaft durch Alkoholismus beschädigt werden. Die Inzucht wurde durch die "Habsburger Unterlippe" sichtbar. Den genauen Mechanismus kann Ihnen vielleicht Ihr Hausarzt erzählen.

 

Im Übrigen ist Familie Götz nicht so gut auf eine eventuelle Nachfahrenschaft zu Götz von Berlichingen zu sprechen. Man ist mir ganz schön übers Maul gefahren, als ich die Spekulation einem anderen Gast gegenüber geäußert habe. Mache es nie wieder.

 

Die Illesheimer stehen zu ihrem berüchtigten Vorfahren, sie haben seine Schwerter im Wappen.

 

Zur zeitlichen Einordnung möchte ich folgende Ereignisse erwähnen:

 

1727 - Der isländische Vulkan Hvannadalshnúkur (Gipfel des Tales der Engelwurz) bricht aus 

 

1727 - Der Portugiese Francisco de Melo Palheta pflanzt die von ihm geschmuggelten, ersten

 

           Kaffeebohnen in Brasilien

 

1727 - König George I. von Großbritannien stirbt.

 

1727 - Peter der II wird Kaiser von Russland.

 

1727 - Beginn des Englisch- Spanischen Kriegs

 

 

#

                                                                                                      Habsburger Inzucht

 

https://www.welt.de/geschichte/article204473336/Habsburger-Lippe-Der-Inzest-und-seine-dekadenten-Folgen.html

 

Georg Wilhelm Steller

 

Gehen  wir vom Marktplatz aus nördlich hinunter, kommen wir zur Georg Wilhelm Steller Straße. Von ihm gibt es kein Porträt. Wer sein Denkmal sehen möchte, muss nach Тюмень fahren. Liegt in Westsibirien.  Zitat Magazin Nordbayern: "Teilnehmer, die mit der Geschichte von Stellers letzten Tagen vertraut sind, waren sich einig, dass der Platz für den Gedenkstein gut gewählt sei.Er befindet sich unweit von dem Ort am Ufer des Flusses Tura, wo Steller in einem wenig dauerhaften Grab beigesetzt wurde. Und es besteht Blickkontakt zum orthodoxen Klos­ter. Dessen Mönche hatten damals dem Lutheraner aus Franken die Be­stattung innerhalb ihrer Mauern ver­wehrt." Steller wird es billigend ohne Beschwerde in Kauf genommen haben.

 

 

Georg Wilhelm Steller * 10. März 1709 in Windsheim, † 12. November 1746 in Tjumen, Russisches Kaiserreich, war ein deutscher Arzt, Ethnologe und Naturforscher. Er war Teilnehmer der vom dänischen Kapitän Vitus Bering geleiteten Zweiten Kamtschatkaexpedition. (Siehe Beringstraße).

 

Im Juni 1741 verließ das Paketboot "St. Peter" mit Steller an Bord Kamtschatka. Nach einer fast siebenwöchigen Überfahrt sichtete die Besatzung auf 58º 14`nördlicher Breite erstmals Land: Alaska war entdeckt. Steller machte sich im August 1744 auf die Rückreise nach St. Petersburg. Vitus Bering war aufgrund der Strapazen und Krankheiten gestorben. Auf der Rückreise verstarb auch Steller am 12. November 1746, mit nur 37 Jahren, über 2.000 km östlich von Moskau in Tjumen in Sibirien an den Folgen eines heftigen Fiebers.

 

Er war der erste und einzige Wissenschaftler, der jemals eine lebende Stellersche Seekuh sah. Danach sahen sie vornehmlich Pelztierjäger, die bald für die Ausrottung dieser Art sorgten.

Auf dem Schüsselmarkt steht jetzt eine Seekuh-Nachbildung. Von dort kann man auf einem Bein

ein paar Meter weiter zur altfränkischen Weinstube hüpfen.

 

Die ganze Geschichte über Georg Wilhelm Steller kann man nachlesen. Sie ist ausgesprochen interessant.

 

                              Georg Wilhelm Stellers Geburtshaus                                                             Stellers Seekuh

Neuzeit

 

Kommt man ins Gespräch mit irgendwelchen Leuten außerhalb Frankens und erzählt von Bad Windsheim, kommt meist die Antwort „Wo ist das denn?“ Die Erhebung zum „Bad“ hat in Deutschland nördlich des Mains wenig daran geändert. Wobei dahingestellt ist, ob das Prädikat "Bad" beibehalten werden kann. Bezeichnend ist, dass der Bürgermeister (CSU) den größten Umweltverschmutzer, der auch noch direkt neben dem Kurpark stinken lässt, mit der „Bürgermedaille“ auszeichnet. Andererseits vermute ich, dass aufgrund der CSU-Vorherrschaft in Bayern zunächst nicht mit einer Aberkennung zu rechnen ist. Freunderln helfen, wenn es nötig ist. Es hat eben alles zwei Seiten.

 

Aber wenden wir uns positiven Dingen zu. Über die Stinkerei habe ich mich an anderer Stelle auf dieser Internet-Seite genug ausgelassen.

 

Sagt man Leuten, die lieber ins Ausland fahren und Bratwurst, Schäufele und Silvaner nicht kennen, BW läge in Mittelfranken, kommt oft der nächste irritierte Blick. Man muss nachhelfen und „bei Nürnberg und Rothenburg“ dazu sagen. Dann klingelt es bei Zuhörern, die im Erdkundeunterricht vorne gesessen haben. Rothenburg findet man allgemein interessant, bezüglich der nordbayerischen Regierungsbezirke und Landkreise kennt man sich nicht aus.

 

Ich finde, es ist ganz gut so. Die Stadt ist nicht gerade von Touristenmassen überschwemmt und hat ein gutes Stück Beschaulichkeit behalten. In diesen Tagen hat die Stadtverwaltung auf ihrer Internet-Seite den neuesten Imagefilm vorgestellt. 

 

https://stadt.bad-windsheim.de/stadtbw/

und

https://www.youtube.com/watch?v=xVB5P5sj32Q&feature=youtu.be

 

Man sollte ihn sich anschauen. Die neue Technik – Drohnen - ermöglicht hervorragende Luftaufnahmen. Mich haben besonders die Bilder zwischen Weinturmshügel, Golfplatz und Gräfwald angesprochen, weil sie mich stark an meine Kindheit erinnern, die ich in Windsheim (damals noch kein Bad) verbracht habe. Bin dort gern (mit und ohne Eltern) herumgestreift, habe am Gräfweiher die Karpfen beobachtet und vom Oberlandhaus den Blick auf die Landschaft genossen. Den Golfplatz gab es damals noch nicht. Das Oberlandhaus leider jetzt nicht mehr.

                

Einige Bilder aus dem Film habe ich herauskopiert und stelle sie hier ein. Bedanke mich bei Frau Wax vom Stadtmarketing, die mir die Genehmigung hierfür erteilt hat.

 

Die von Franz-Josef Strauß versprochene Spielbank hat BW nicht bekommen, weil ein gewisser Herr Stoiber diese anderweitig, vorwiegend nach parteipolitischen Gesichtspunkten, etabliert hat. Hat aber gewartet, bis FJS verstorben war. Dessen Geist wird über ihn kommen. Finde es aber nicht schade, dass die Spielbank woanders gelandet ist.

 

Ansonsten brauche ich hier nicht so viel erzählen, man kann sehr viel über den Ort im Internet finden. Persönlich-Lokales (überliefert aus meiner Jugendzeit): wenn jemand statt "Windsa" "Windsi" sagt, stammt er aus Uffna - das sich selbst "Uffni" nennt - und hat fei in Windsa kein Aufenthaltsrecht. Werggli. Ich kann das tolerieren.

 

 

Für Reisende, die sich nicht auskennen, aber auch nicht direkt weiter fahren wollen, wenn sie aus dem Süden unterwegs sind, habe ich nachstehenden Beitrag geschrieben.

 

Kulinarische-Schleichwege

 

 

 

 

 

Zweikirchenblick: Von der Seekapelle zum Rathaus mit Kilianskirche, Freigegeben vom Stadtmarketing

 

 

 

 

Malerwinkel mit Seekapelle

Kurpark

                        Blick von Reichels Parkhotel                                                      Blick vom Steg mit Seerosenbrunnen und altem Kurhaus

 

 

Für Golfer

Oben Golfplatz mit Golfrestaurant                                                                                                    Weinturmshügel mit Golfplatz

 

freigegeben durch Marketing Bad Windsheim

 

unten Weinturm mit Golfplatz                                                                                                            Golfplatz mit Steigerwaldblick                                                   

Golfrestaurant vom Weinturm aus, Foto: Gößwein

                                          

 

Nachstehend ein Bericht, den ich einer älteren Homepage entnommen habe. Er ist auch schon nostalgisch.

 

Bratwurst und Silvaner-2001.pdf
PDF-Dokument [630.4 KB]

 

Warum sich der Aufschwung der Stadt in der Neuzeit wirtschaftlich kaum fortgesetzt hat – sieht man mal von der fast explosionsartigen Entwicklung des Kurbetriebs ab – ist leicht zu erklären. Die großen Verkehrsströme sind lange an Windsheim vorbei geflossen, erst seit ca. 1985, mit dem Beginn der Vervollständigung der A7, hat BW eine nach der Stadt benannte Autobahnausfahrt. Anschlussstelle 107. Entfernung 15km.

 

Man kann dies bedauern. Wäre es aber anders gekommen, hätte die Stadt heute ein anderes Gesicht, was ich für überhaupt nicht wünschenswert halte. Ein Abgas-Riesenstinker reicht.

 

Heinz Elflein

18.11.2019

 

 

Wir verlassen Stadt, Windsheimer Bucht, Aischgrund und Frankenhöhe mit dem festen Vorsatz, im nächsten Jahr wieder zu kommen.

 

Solange der Herrgott uns das genehmigt.

 

Heinz Elflein

Dezember 2019

 

Aktueller Blick von oben:

 

Webcam

 

 

                                 Aquarell von Werner Spieler - Stadtrat in Bad Windsheim

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Elfleins Frankenschau