Beim Stinker hats gebrannt

 

Laut der Regionalausgabe der Nürnberger Nachrichten "Nordbayern" für Bad Windsheim hat es am „Donnerstag“ "in einer Gießerei" gebrannt. Das war der 1. Oktober. 

 

Die Gießerei wird im Artikel nicht genannt, ist aber auf dem Bild verschwommen erkennbar. Leserbriefe sind nicht möglich. Die Windsheimer Zeitung hat auch darüber geschrieben, das Bild aber nicht gebracht. Kleines Ratespiel, wo es nix zu raten gibt.

 

https://www.nordbayern.de/region/bad-windsheim/filter-einer-giesserei-gerat-in-brand-1.10485103

 

Wenn Sie wissen möchten, um welche Gießerei es sich handelt, fragen Sie mich. Oder irgendjemand, der Ihnen gerade vor die Nase läuft. Er wird es wissen.

 

Heinz Elflein

05.10.2020

 

Auf der gleichen Seite stand eine Annonce, dass eine Feuerbestattung für 1489 € zu haben sei. Ob da ein verantwortungsvoller Verlagsmitarbeiter einen verdeckten Hinweis für die Kriminalpolizei placieren wollte ? Die Annonce ist jetzt weg.

 

Ein Zusammenhang mit der Annonce sei nicht zu sehen, meint ein sachkundiger Bürger, zur Zeit würden in der Gießerei keine Feuerbestattungen durchgeführt. Die wirren Gedanken eines Franggn in der westdeutschen Diaspora, es könne sich um einen "warmen Abbruch" handeln, entspringen einem übermäßigen Genuss von Ipsheimer Silvaner. 

 

Wie nun zu lesen ist, hat sich die Filteranlage selbst an Staubresten entzündet. Haben wohl die Putzfrauen schlecht gesaugt. Oder Zigarettenkippen fallen lassen. Dass das Gerücht aufkommt, es hätte sich um einen Test für eine weitergehende Feuersbrunst gehandelt, ist nur Wunschdenken von einigen Hotelgästen im Kurpark.

 

 

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