Middn in Franggn

Kulinarisches Tagebuch 2020

    

 

 

Bad Windsheim

 

 

 

Sonntag, 28.06.

 

Fahrt ins nordwestliche Mittelfranken.

 

Wenn wir auf der A3 den bayerischen Grenzpfahl zum Freistaat passiert haben, fahren wir auf der B469 Richtung Miltenberg und stellen als Zielort zunächst Rothenburg ob der Tauber (mit Autobahnvermeidung) ein. Damit wir nicht über die Baustellen um Würzburg geführt werden. Es schließt sich eine Fahrt durch Naturparks, Wald und Wiesen an. Deutschland ist ja so schön. Bei Weikersheim wird das Navi deaktiviert, jetzt brauchen wir es nicht mehr.

 

 

Teil 1, Gasthof zum Storchen

 

Storchenpaar

 

Vom Dach auf dem Ochsenhof – wo ich als Kind einige Jahre gewohnt habe – begrüßen uns Störche. Herr Schmidt, Besitzer und langjähriger Wirt der Fränkischen Weinstube zu den drei Kronen, kommt uns mit seinem Hund entgegen. Bin wieder daheim, obwohl nicht zuhause.

 

 

Am Weinmarkt im Gasthof zum Storchen nehmen wir Schäufele und Rinderfilet. Seitdem ich mir angemaßt habe, mich als Schäufele-Tester aufzuspielen, gebe ich gerne mein maßgebliches Qualitätsurteil ab.  

 

                                 Schäufele                                                                                                 Rinderfilet

 

Es schmeckt wieder sehr gut, obwohl mir die Kruste nicht krustig genug ist. Der König der Krustenmeister kocht aber in Linden. 

 

Am Stammtisch Ex-Zweiter Bürgermeister Volkert von der CSU. Will sich auf mein Bitten um den Fall des vom Rathaus herabgestürzten Brocken der Windshemia kümmern. War circa 1956. Hat dabei ein Mädchen verletzt. Keiner weiß noch davon. Nur der 1958 nach Westpreußen ausgewanderte Musterschüler. Der gerne gewusst hätte, wer die nun betagte Dame ist und wie es ihr heute geht.

 

Habe Herrn Volkert gefragt, was er sich gedacht hat, als er den neuen Bürgermeister Heckel von der Wir-Partei durch Umlegen der Amtskette ins Amt eingeführt hat. Wollte er lieber nicht sagen und seine Stammtischbrüder fanden das witzig. Ich auch. 

 

 

Ich ließ mir meine Genugtuung, dass nun wieder ein echter Windsheimer Bürgermeister ist, nicht anmerken. Das geht nicht gegen den durchaus nicht unsympathischen Vorgänger, ist nicht persönlich zu nehmen.  

 

Auf der Toilette erwarten mich Lebewesen, die das tun, was ich zwangsläufig auch gleich tun muss. Habe Museumsbier getrunken. Wenn Sie die anderen Bilder der Kollektion sehen möchten, melden Sie sich. Oder noch besser: gehen Sie selber hin. Sind noch einige da. Wahre Kunst kennt keine Grenzen.

 

 

Der Storchen war lange Jahre das Aushängeschild der Bad Windsheimer Gastronomie mit kulinarischen Spitzenleistungen, die ihm etliche Ehren eingebracht haben. Geblieben ist ein gutbürgerliches, fränkisches Wirtshaus mit Hotelbetrieb. Ich gehe immer noch gerne hin. Früher hat Herr Götz Senior und sein Küchenchef Ulrik Frank die fränkischen Bratwürste selber gemacht. Heute kommen sie vom Metzger Seemann, aber das leider auch nicht mehr lange.

 

 

 

Kulinarisches Tagebuch, Teil1, Gasthof zum Storchen zum Download

Infos zur Anfahrt

 

1-Storchen und Störche.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]

 

Inzwischen erhielt ich folgende Nachricht:

 

"Dieser Steinsturz vom Rathaus ist immer noch unbekannt. Vielleicht hat dieser einen jungen Mann am Kopf getroffen."

 

Damit bin ich gemeint. Finde es äußerst witzig, versichere aber an Eides statt, damals mindestens 100 Meter entfernt gewesen zu sein.

 

Teil 2, Altfränkische Weinstube zu den drei Kronen

Kulinarisches Tagebuch

  

 

29.06.

 

Altfränkische Weinstube Zu den drei Kronen.

 

Wir freuen uns außerordentlich, die neuesten Kreationen von Marco Schneider auszuprobieren und nehmen das Menü A mit Weinbegleitung. Uns erwartet ein Feuerwerk an Geschmackskomposition. Stark japanisch angehaucht. Marco Schneider hat sich wieder selbst übertroffen. Das grenzt schon an Hexerei und wird ihn mit großer Sicherheit weiter nach oben bringen.

 

 

Signature Menü „The Grand Wazoo“

 

Die Speisekarte ist eine Art Hommage an Frank Zappa.

 

The Grand Wazoo ist ein Jazzrock-Album von Frank Zappa aus dem Jahr 1972.  

 


若い男が自分の環境にメッセージを送りたいと思っていると考えられます。

 

                                                                                                          Marco Schneider

  

 

                                                                                             The Fisch from Utopia

                                   

          Gebeizte Lachsforelle / Gurke / Limette / Knoblauch 

 

 

Watermelon Boogie

Ziegenkäse / Melone / Oliven / Wasabi

 

 

 

 

Freak Out

 

Rosa Lammrücken / Miso / Blutorange Sellerie / Koriander /

Karotte, Ingwer

 

 

Strictly Genteel

 

Frittierte Schokoladeneispraline / Erdbeeren / Rote Bohnen / Passionsfrucht / Grüntee

 

Marco Schneider kauft kulinarische Erzeugnisse vorwiegend in der Umgebung ein. Das freut uns ungemein, weil wir sicher sein können, dass es kein Supermarkt-Menü oder Importfleisch aus Bulgarien-Transporten ist, das wir zu uns nehmen. Das gilt auch für den Wein. Sofern ich durch hartnäckige Hinweise auf herbizidfreie Winzer einen Teil mitverantwortlich sein sollte, bekenne ich mich schuldig.

 

Zitat aus seiner Homepage: „Erleben Sie fränkischen Wein wie nie zuvor. Wir arbeiten ausschließlich mit regionalen Winzern zusammen, die zum einen ihr Handwerk verstehen und lieben, zum anderen aber auch zu einer neuen Generation von Weinerzeugern gehören, die gerne etwas ausprobieren und sich nicht mit dem Gewöhnlichen zufrieden geben.“ 

 

Mit Markus Meier & Lukas Schmidt Ulsenheim

Er sagt selbst hierzu:

 

Es sei noch erwähnt, dass ihre Hinweise zur herbizidfreien Weingütern nicht ungehört geblieben sind, aber auch meine enge Zusammenarbeit mit den Herren Meier und Schmidt mich hierin stark sensibilisiert hat, die schon immer ausgesprochene Gegner dieser Praxis waren. In dieser Hinsicht findet dann wohl auch immer zusammen, was zusammen gehört und beim Wein gilt hier wohl das gleiche wie bei Fleisch - selbst wenn einem der Umgang mit der Natur oder das Wohl der Tiere egal wäre, der Geschmack des Endprodukts allein rechtfertigt ihn schon.“

 

Zitat Genussführer:

 

"Bei der modernen Interpretation der Gerichte kennt Schneider keine Geschmacksgrenzen - ein Highlight in der gehobenen fränkischen Gastroszene"

 

Es hat uns gefreut Herr Schneider, wieder Ihr Gast gewesen sein zu dürfen. Entschuldigen Sie, dass ich einige Texte und Bilder geklaut habe.

 

Teil2

 

Heinz Elflein

2-Altfränkische Weinstube .pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]

Kulinarisches Tagebuch 

Teil 3, Stern in Linden und Gasthaus zur Stadt Bad Windsheim Haaghof

3-Stern und Haaghof.pdf
PDF-Dokument [5.8 MB]

 

Kulinarisches Tagebuch

Teil 4, Landhaus zum Falken Tauberzell<

 

 

Blick vom Burgberg in Burgbernheim

 

Wir verlassen für zwei Tage den Landkreis NEA Richtung Westen, mit einem kleinen Umweg über die Frankenhöhe bei Burgbernheim, hinunter nach Rothenburg und Tauberzell. Das ist jetzt Landkreis AN, nachdem es ROT nicht mehr gibt und grenzt an Baden Württemberg.

 

 

Die Fahrt von Rothenburg entlang der Tauber gehört zum "lieblichen Taubertal"

 

Tauberzell

 

Vom 2.7. bis 3.7. sind wir wieder da. Diesmal mit 7 Familienangehörigen.

 

Eigentlich gibt es keine Neuigkeiten, das ist aber eher positiv zu sehen. Corona haben Melanie Beck und Lars Zwick und das Landhaus zum Falken offenbar gut überstanden.

 

 

 

Wenn Sie uns fragen, ob uns Bratwurst, Blaue Zipfel, Wildsalami und Pfannkuchensuppe geschmeckt haben, ist das schon fast ein Sakrileg.

 

Speisekarte-Falken.pdf
PDF-Dokument [429.0 KB]
4-Tauberzell.pdf
PDF-Dokument [1.1 MB]

Kulinarisches Tagebuch

Teil 5, Schwemmer - Goldener Hirschen Lenkersheim

     

 

Als wir um 19:00 Uhr eintreffen, ist der Gastgarten voll. Gut, dass wir reserviert haben. Anhand der Pkw-Kennzeichen sehen wir, dass die Gäste nicht alle aus dem Kreis kommen. 

Kein Wunder, Schwemmers bringen fränkische Küche veredelt auf den Tisch, das ist nun die aktuelle neue deutsche Küche. Ganz hohes Niveau. Kräuter und Gewürze zum heimischen Wild.

 

Die Qualität der Küche hat sich weit herumgesprochen. Leider haben Schwemmers nur zum Wochenende geöffnet, aber das muss man verstehen.

  

 

 

Der Chef

      

Die Speisen

 

Hausgemachte Paprika-Lasagne mit frischen Pfifferlingen und Kräuterschaum, Garnelen-Dim-Sum auf Tomaten-Ingwer-Kompott und fermentiertem Rettich, Ragout vom fränkischen Bio-Ochsen, Keule vom heimischen Damhirsch. 

 

 

Erneut überzeugt uns die Schmackhaftigkeit, wie man sie sonst nicht geboten bekommt. Es ist schon etwas Besonderes in Lenkerscha.

 

 

https://www.elfleins-frankenschau.de/middlfranggn/der-aischgrund/zum-goldenen-hirschen-lenkersheim

 

(2017) 

 

 

5-Goldener Hirschen.pdf
PDF-Dokument [912.9 KB]

Kulinarisches Tagebuch

Teil 6, Panorama-Restaurant am Weinturm

 

Sonntag 5.7.

 

Für 16:00 haben wir im Panorama-Restaurant Weinturm reserviert. Es ist sonnig, aber sehr windig, deshalb gehen wir nach innen und genießen die herrliche Aussicht von dort.

 

6-Am Weinturm.pdf
PDF-Dokument [3.0 MB]

Kulinarisches Tagebuch 

Teil 7, Genusswerk

 

Direkt neben der Therme liegt das „Genusswerk“. Hat gute Kritiken im Internet, ist modern eingerichtet und ist doch ein fränkisches Restaurant. Das erkennt man an der Speisekarte. Man legt Wert darauf, dass die fränkischen Bratwürste selbst gemacht sind. Das muss stimmen, weil es die Bedienung gesagt hat.

 

7-Genusswerk.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]

Kulinarisches Tagebuch

Teil 8,  Weingut Meier Schmidt und Schwarzer Adler Ulsenheim

 

Dienstag 7.7.

 

Es sind schon einige Karpfenfilets in der Tiefkühltruhe. Das Jagdfieber ruht an diesem Tag. Da bietet sich ein Ausflug an. Weil wir bereits im Schwarzen Adler Ulsenheim reserviert haben, fahren wir durch den südlichen Steigerwald durch die Weingegenden. 

 

 

Eine Gegend, die Lust auf Wandern mit anschließender Einkehr macht. Das sollte aber genau geplant werden, damit die Winzer nicht im Weinberg sind, wenn der Gast Einlass begehrt.

 

 

Für 18:30 haben wir im Schwarzen Adler reserviert. Der Wirt sieht aus dem Fenster, wie wir einparken und ruft uns zu, dass es hinter dem Haus besser ist. Stammgastservice. 

 

 

Fränkische Klößchensuppe. Schäufele, Pfifferlinge in Kräuterrahm mit Rehklößchen. Dazu

Silvaner von Meyer. Wir scheiden mit dem Bedauern, dass Bernd Meyer Bouilabaisse nur im zeitigen Frühjahr macht 

 

8-Meyer und MeierSchmidt.pdf
PDF-Dokument [5.2 MB]

 

 

Kulinarisches Tagebuch

Teil 9 Goldener Adler

 

Mittwoch 8.7.

 

Im Goldenen Adler bin ich Jahrzehnte nicht mehr gewesen. Obwohl ich direkt neben der Spitalkirche geboren bin. 

 

 

Heute habe ich für 19:00 reserviert. Interessiert, weil sich der Goldene Adler als gutbürgerliches Gasthaus etabliert hat und unsere Vermieterin die Gäste aus dem Haus, die sich nicht auskennen, hinschickt. Ein Haus mit sehr langer Tradition.

Vier Störche sind auch auf dem Dach. Muss allerhand zu tun geben, beim Austragen der Neugeborenen.

 

Weiter gehts hier:

9-Goldener Adler.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

                     

Kulinarisches Tagebuch

Teil 10, Die Gräf

Donnerstag 9.7.

 

Der Tag begann mit einem kleinen Spaziergang durch den Eichenhain der Gräf zum Gräfweiher und hinauf an die Stelle, wo früher das Oberlandhaus stand. Wollte mir die Stelle, wo es ab der 50ziger Jahre schon mal Blasmusik gab und Bierwagen hinauf fuhren, noch einmal ansehen. Erinnerte mich auch an die grandiose Aussicht bis hinüber zur Stadt. 

 

Gräfgehung.MP4
MP4 Datei [17.9 MB]

 

 

 

Unten am Weiher wird gegrillt. Eine Gaststätte gibt es hier nicht. Weiß aber, dass ein fränkischer Spitzenkoch hier sein (umzäumtes) Gartengrundstück hat, wo mit größter Wahrscheinlichkeit auch schon mal kulinarische Ereignisse stattfinden. Schätze Mittwochs. Ich habe weder Vesper noch Bier dabei, weil wir gleich nach Iphofen weiter wollen, wo wir das nächste Küchenfest erwarten.

 

Hier steht alles:

 

10-Graef.pdf
PDF-Dokument [3.1 MB]

Kulinarisches Tagebuch

Teil 11 Iphofen

     

 

 

Donnerstag 9.7.

 

Nachdem die Entscheidung ziemlich früh gefallen war, dass wir die 47 km nach Iphofen an diesem Tag nicht per Pedes gehen wollten und ich mich am Vormittag lieber in der Gräf aufgehalten habe, gab es keine Alternative für ein motorisiertes Fahrzeug. Wir nahmen das eigene.

So fuhren wir also wieder über den Iffigheimer Berg und drehten nach Norden. Zwangsläufig mit einem westlichen Schlenker, weil ich noch Weinbergaufnahmen von Castell aus machen wollte.

 

 

  

Wobei es mir darauf ankam, zu schauen, ob der Boden unter den Reben geharkt worden sei. Er war es, offensichtlich kein Glyphosat.

 

 

Was Befriedigung in mir auslöste. Doch ein Dämpfer ließ nicht auf sich warten. Der Schwan hat kein Restaurant mehr, Familie Lösch führt ihr Eigentum als Hotel Garni und betreibt weiter die Iphöfer Kammer. 

 

Der Brunnen vor dem Hotel Goldene Krone in Iphofen weckt Erinnerungen an das vor langer Zeit besuchte Weinfest, wo junge Winzerinnen auf den Tischen tanzten. Schauspieler und Frankenweinliebhaber Günter Strack (ein Fall für zwei) war auch da und wurde mit der Kutsche durch den Ort gefahren.

 

 

Do getz weider:

 

11-Iphofen.pdf
PDF-Dokument [7.3 MB]

Kulinarisches Tagebuch

Teil 12, Zehntkeller

       

 

Donnerstag 9.7.

 

Nach unserer umfangreichen Tagestour kehren wir erwartungsvoll im Restaurantgarten des Zehntkellers ein. Haben wir doch 2017 sehr gute Erfahrungen mit Hotel und Restaurant gemacht.

 

 

 

Der Kellner berichtet uns, es hätte wegen Corona erhebliche logistische Probleme gegeben. Gleichwohl ist die Terrasse gut besetzt. Das Wetter ist gut, drinnen sitzt niemand. Eigentlich sind wir nun froh, nicht zu diesem ungüstigen Zeitpunkt ein Zimmer gebucht zu haben.

 

 Cheesecake, Krustentier-Capuccino, Kalbsnieren, Rehragout. Taubenbrust. Vitello tonnnato.

 

Weiterlesen:

 

12-Zehntkeller.pdf
PDF-Dokument [1.6 MB]

Kulinarisches Tagebuch

Teil 13, Burg Colmberg

     

 

Freitag 10.7.

 

Mein Bericht vom 2017:

 

https://www.elfleins-frankenschau.de/middlfranggn/landkreis-ansbach/burg-colmberg/

 

Im Prinzip haben wir dem obigen Bericht nichts Wesentliches hinzuzufügen. Die Vorfreude auf Rehschäufele und Rehbraten fiel wieder über uns, als wir uns aufmachten, die B13 Richtung München zu befahren. Nur nicht so weit, noch nicht mal bis zur mittelfränkischen Hauptstadt Ansbach.

 

 

Reh stand dieses Mal leider nicht auf der Karte. Angeboten wurde  Wildaufbruch (Leber, Herz, Nierchen,Zunge, Semmelklöße) Hirschbrust klein. Zu einem erstaunlichen Preis von ca. 10€ für ein Gericht.

 

Das hängt damit zusammen, dass das Wild zu Lebzeiten nicht wild war. Burg Colmberg hat ein eigenes Wildgehege.

 

Wildaufbruch bekommt man auch nicht alle Tage.Noch nicht einmal in Franken.

 

 

Gast:

Wir hatten einen wunderschönen Aufenthalt auf der Burg. Unser Zimmer war recht klein, jedoch sehr schön und für ein oder zwei Nächte völlig ausreichend, vor allem war es sauber und gepflegt.“ 

 

 

Lesen Sie mit diesem Download weiter. 

 

13-Colmberg.pdf
PDF-Dokument [2.3 MB]

 

 

 

Kulinarisches Tagebuch

Teil 14, Fiedler

  

Samstag 11.7. 2020

 

Auf die Fahrt nach Oberroßbach zu Fiedlers freuen wir uns immer ganz besonders. Nicht nur wegen der guten Küche und dem angenehmen Aufenthalt. Nein, auch die Route ist landschaftlich ansprechend. Wir fahren immer einen kleinen Umweg, erst nach Norden ins Tal der Tief, Richtung Steigerwald, dann nach Osten in den Aischgrund und von dort aus hoch in die Frankenhöhe.

 

 

Unterwegs kommen wir an dem Kaubenheimer Kirchlein vorbei. Kämen wir auch, wenn wir die „normale“ Route fahren würden, weil das Kirchlein direkt an der B470 liegt.

 

 

 

Als wir gegen 18:00 Uhr ankommen, ist der Betrieb nach Corona wieder einigermaßen angelaufen. Wir könnten draußen sitzen, sind aber etwas kleingläubig, was das gute Wetter an diesem Sommerabend angeht.

 

 

 

 

Lesen Sie hier weiter:

 

14-Fiedler.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

 

Wir fahren zurück in die untergehende Sonne, die Mailheimer Steige herab und lassen an unserem letzten Urlaubstag noch einmal die herrliche Gegend voll auf uns wirken.

 

Heinz Elflein

16.08.2020

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Elfleins Frankenschau